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Jedes Event ist eine einmalige Veranstaltung und im besten Fall eine gelungene Kombination aus Location, Publikum, Mitwirkenden, Programm, Catering und dem Wetter. Während bei der industriellen Produktion unzählige identische Kopien gefertigt werden, damit diese mit niedrigen Kosten in einer vorgegebenen Qualität gefertigt werden, ist ein Event gewissermaßen eine Einzelanfertigung: Hier kommt es auf den roten Faden an, auf die erzählte Geschichte und die brillanten Einfälle, die perfekt zur Inszenierung passen. Bei einem Event geht es um Erlebnisse und Emotionen, die anschließend als Erinnerungen bleiben. Das ist das Gegenteil von industrieller Produktion. Das geht doch nicht mit Modulen – oder?

Jedes Event ist ein komplexes Ereignis

Was können also Module, mit denen sich in der industriellen Produktion komplexe Teile einfach kombinieren lassen, in der Eventplanung? Auch in der Dienstleistung, wie sie die Eventplanung darstellt, lässt sich mit einer Modularisierung viel Individualität erreichen. Dabei kann die Arbeit mit den Modulen unter verschiedenen Aspekten betrachtet werden. Stehen Prozesse im Vordergrund, ist damit beispielsweise das Erstellen von Bestuhlungsplänen gemeint, sind die Ergebnisse im Fokus, dann hat beispielsweise die Sicherheit absolute Priorität. Mit Modulen lässt sich die ganze Komplexität des Events ganz einfach reduzieren.

Der Bauplan des Events bestimmt die Individualität Das ist praktisch für den Planer der Veranstaltung, ob das nun eine Agentur ist, oder die Mitarbeiter im Unternehmen selbst: Klar definierte Pakete lassen sich als Module zu einem festen Preis einkaufen. Weil hier das Ergebnis und das Verhältnis von Preis und Leistung klar sind, ist die Planung mit Modulen für die Kalkulation des Events vorteilhaft.

Der Bauplan entscheidet über die Gestaltung

Die einzelnen Module, die vereinbart und gebucht werden, bilden zusammen im Verbund das Event. Jedes Paket ist dann ein Baustein unter vielen. Wenn noch darauf geachtet wird, dass der gesamte Charakter des geplanten Events nicht von den einzelnen Modulen geprägt wird, dürfte nichts schiefgehen. Wird beispielsweise ein Hochseilgarten als Maßnahme zum Team-Building eingesetzt, kann dies eine gelungene Analogie darstellen, die weit weg von der Uniformität sind. Auch mit Modulen lassen sich individuelle Events mit einem hohen Erlebniswert planen. Noch dazu sind sie äußerst effektiv und sehr gut berechenbar.

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